Finntalos und der Sorpesee

Ende März ging es für ein paar Tage in’s Sauerland an den Sorpesee. Zur Entspannung des Geistes wurden auch die zwei kleinen Vierbeiner mit in den Urlaub genommen. Das Wetter war durchgängig schön und Sonnencreme wäre durchaus schon angebracht gewesen. Unter’m Strich wurde der hausinterne Grill an seine Grenzen gebracht und das Leben in vollen Zügen genossen.

Ein neues Bad muss her

Eine kleine Fotostrecke über unser kleines Badezimmer in der -vorher/nachher- Version.
Die Planung lief schleppend an, da ein kleines Bad offensichtlich deutlich mehr Planung erfordert als ein Großes. Ursprünglich für den Frühsommer 2012 geplant ging es dan doch erst im Herbst los. Die Bauzeit dauerte vom 03.10. bis 20.12. an.

Auf der Wunschliste für den Umbau standen:
• eine größere Badewanne mit mehr Platz zum duschen
• eine Duschabtrennung aus Glas
• eine dezente Handtuchheizung
• eine hängende Toilette
• Versetzung des Durchlauferhitzers
• weiße, große Wandfliesen
• dunkle Bodenfliesen
• Abhängen der Decke
• Einbau von Deckenspots

So sah das renovierungsbedürftige Badezimmer vor der Sanierung aus:


Der Ausbau der alten Einrichtungen wurde in Eigenleistung vorgenommen. Ausbau von Badewanne und aufstemmen der Wände zum Verlegen der Leitungen für den Durchlauferhitzer, Montage des Spülkastens samt Ständerwerk haben insgesamt drei Tage in Anspruch genommen. Dann wurde auch schon die neue Badewann eingesetzt und auf Dichtheit geprüft. Die alten Fliesen wurden belassen, diese wurde grundiert, und die neuen Fliesen aufgeklebt. Das legen der neuen Fliesen hat auch nochmal drei Tage in Anspruch genommen. Mit allen Arbeiten drum und dran hat der eigentliche Umbau drei Wochen in Anspruch genommen.


Und hier das Ergebnis all der Mühen und des Ärgers.

 

Wien – Eine tolle Stadt!

Im Frühjahr 2012 ging es spontan an die Donau. Im Angebot war ein „Wochenende“ von Dienstag bis Freitag im Penta Hotel.

Gleich morgens ging es mit der ersten Maschine in die österreichische Hauptstadt. Das Wetter bei der Ankunft war bombig und für einen Städtetrip schon fast zu warm. Nach kurzer Fahrt mit dem Flughafenexpress und der U-Bahn waren es nur noch ein paar hundert Meter zum Penta Hotel.

Vom Eingangsbereich und der Rezeption (diese ist in die Bar integriert) völlig beeindruckt ging es zum Frühstücksbuffet. Nach dem Frühstück mussten wir erst mal ein kleines Nickerchen machen. Frei nach dem Motto „Der frühe Vogel kann mich mal“ musste Schlaf nachgeholt werden.

Am Nachmittag ging es auf den Naschmarkt, welcher direkt „die Ecke rum“ vom Penta Hotel gelegen ist. Beim Naschmarkt handelt es sich um einen wirklich, ins seiner Fülle an Angeboten, beeindruckenden Markt auf dem man lebensmitteltechnisch alles bekommt was das Herz begehrt. Schau hier für weitere Infos. Am Abend wurde eine Kneipe mit netter Atmosphäre gefunden und die Cocktail Happy Hour ausgereizt.


Da sich das tolle Wetter vom Vortag nicht gehalten hat ging es bei leichtem Regen in das Technische Museum von Wien. Dort gab es eine Vielzahl an Exponaten zu bestaunen. Abends wurde, mit einem befreundeten Kollegen aus Wien, der Geburtstag des Verfassers gebührend gefeiert. Zuvor jedoch gab es bei Figlmüller ein echtes Wiener Schnitzel. Ein echter Hochgenuß! Den bzw. die letzten Absacker gab es zu später Stunde in der Bar des Hotels.


Mit wieder tollem Wetter ging es in den Park des Schlosses Schönbrunn wo sich u. a. auch der Tierpark Schönbrunn befindet.
So ging es seit vielen Jahren mal wieder in einen Zoo.

 


Erneut traumhaftes Wetter wurde genutzt, um sich Wien vom Fernsehturm aus anzusehen. Ein sehr beeindruckender Anblick der offen legte, dass offensichtlich jedes Einfamilienhaus in Wien mit einem Pool bestückt ist. Die vielen blauen Rechtecke stachen förmlich ins Auge. Nach einem qualitativ bescheidenen, dafür aber völlig überteuertem Essen am Wiener Flughafen, welcher an der Größe der Stadt Wien gemessen eher wie ein Kleinstadtflughafen wirkte, ging es am Abend wieder in die Heimat zurück.