Akkus aufladen in der Türkei

Der letzte Besuch in unserem Lieblingsland zum Erholen und Sonne tanken war schon ein Stückchen her… so wurden kurz entschlossen wieder die obligatorischen drei Wochen im Voyage Sorgun in Side verbracht. Hierbei handelt es sich um ein Hotel mit einer Bungalowanlage in einem Pinienwald. Vor weit über 10 Jahren in diesem Hotel durch eine Roulette-Reise gelandet und als traumhaftes Entspannungsdomizil kennengelernt. Wann immer die Akkus leer sind geht es nach Side…
Drei Wochen sind mittlerweile ein Muss, da der Erholungswert unbeschreiblich hoch ist…

Die beste aller Ehefrauen hatte „mal wieder“ Geburtstag im Urlaub. So ging es als Highlight japanisch essen und danach in die Open Air Disco.

Wie in dieser Jahreszeit üblich gibt es nicht nur Sonnentage… das sind leider dann die Tage an denen fünf Mahlzeiten eingenommen werden.

… drei Wochen sind eine lange Zeit, die dennoch oftmals viel zu schnell vergeht…

Eine neue Küche muss her…

Zu diesem zweck ging es im April in diverse Küchenstudios. Leider wollte keiner der Berater vor Unterschrift eines Kaufvertrags einen vor Ort Termin machen. Lediglich ein Verkäufer aus einem  Küchenstudio in unserer schönen Heimatstadt kam vor Unterschrift in unsere L-Küche und verschaffte sich einen Überblick.

Die farbliche Gestaltung von Wänden und dem Boden stand bereits fest. Die Küche sollte möglichst schlicht in Formgebung und Farbe daher kommen. Der besten aller Ehefrauen gefiel eine Küche die auf die üblichen Stärken einer Arbeitsplatte verzichtet und mit dem sog. Slimdesign bei ihr punkten konnte. Soll heißen, dass die Arbeitsplatte die gleiche Stärke aufwies wie der Korpus der Küche. Das alles in schlichtem schwarz/weiß und gekauft war die Küche.

Vorab musste der alte Fliesenspiegel weg,  der Boden abgeschliffen & neu geölt werden. Weiter mussten noch ein paar Steckdosen verlegt und neu gelegt werden. Der Elektriker unserer Wahl wurde später noch zu unserem Retter. Denn als wir den Fliesenspiegel abgeschlagen haben, hat sich 100% Putz gelöst und es taten sich riesige Löcher auf. Aus der Truppe des Elektrikers fand sich ein netter Mitarbeiter, der uns die Mondlandschaft wieder zugeputzt hat. Vielen Dank an Elektro Lange!!

Guckst du

Hier der Rest des Rausputzens

Das Ergebnis

Welcome back to Switzerland

Im folgenden Jahr wurde die Route für die Anfahrt geändert. Diesmal ging es bis an die Grenze der Schweiz über die schnelle Autobahn. Die restliche Strecke über Land in der Schweiz zog sich dennoch wie Kaugummi. Aber einmal angekommen waren die Strapazen der Anreise schnell vergessen und die Vorfreude auf die vielen Passstraßen stieg immer weiter…
Wie im Vorjahr war die Jugi in Brienz der Dreh- und Angelpunkt all unserer Tagestouren.

Der Sommer 2003 ist einigen sicherlich noch als sehr heißer Sommer in Erinnerung. Nach diesem Trip läßt sich bestätigen, dass es auch in den Bergen auf 3000 Metern heiß sein kann. Als wir einen kleineren Bergsee für ein erfrischendes Bad auserkoren hatten, mussten wir schnell feststellen, dass das Wasser Badewannentemperatur hatte und damit weit entfernt von einer Erfrischung war. Mag daran gelegen haben, dass es sich um einen künstlich gestauter Trinkwasseresee handelte, der aufgrund der anhaltenden Hitze nur noch minimal Wasser führte. Gefühlte Temperatur dürfte um die 30° betragen haben. Der Asphalt des angrenzenden Weges hatte sich bereits so stark erwärmt, dass die Dicke gefährlich tief in diesen einsank.